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KBT® begegnet Tanz Sich den inneren Lebensbewegungen tanzend anvertrauen ... Die unterschiedlichen Rhythmen des Lebens tanzend zu erfahren ... Eine Einladung, der Musik mit den eigenen, ganz individuellen Bewegungen zu folgen ... |
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Eine Wave (Welle)- Tanzen verstehe ich als Eintauchen in verschiedene,
mehr oder weniger gelebte innere Persönlichkeitsanteile. Die Musik
dient als "Hilfsmittel".
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| So ist der erste Musikabschnitt eher
fließend, langsam. Er erlaubt ein Mitgehen mit Veränderungen, ein
Beweglich-Sein und gleichzeitig ganz zentriert und geerdet bleiben. |  |
| Der zweite Musikabschnitt ist
kräftiger im Takt, rhythmisch und pulsierend, auch fordernder. Er
erlaubt mehr Zielgerichtetheit, kantigere Bewegungen, Freude am "Ich",
das "ich will" und "ich kann" ist hier angesprochen. |  |
| Der dritte Musikabschnitt ist
chaotisch, wild, lädt zu unkontrollierten Bewegungen ein, das
Animalische in uns wird angesprochen, das Unbewusste, Unkontrollierbare. |  |
| Der vierte Musikabschnitt ist leicht,
frisch und anmutig bis fröhlich. Die Kontaktbereitschaft ist
angesprochen, das "in-die-Welt-gehen" so wie ich bin. Letztlich, ein
Akzeptieren des eigenen So-Seins. |  |
| Der letzte Musikabschnitt wird ruhig,
die Bewegungen werden langsamer, nachdem die vorhergehenden Phasen
durchtanzt sind, ein bei sich ankommen, ein "Gereinigt-Sein" die
spirituelle Dimension wird angesprochen. |  |
Ich sehe eine Wave als einen Energiebogen, langsam ansteigend und langsam wieder abfallend bis zur Ruhe.
Und letztlich ist auch das nur eine Theorie und worauf es mir wirklich
ankommt, ist, im jeweiligen Moment, in der Bewegung zu erspüren, wo und
wie es sich in mir bewegen möchte. Beispielsweise zu bemerken:"aha, im Moment fällt es mir aber schwer, mich selbstbewusst, fordernd zu bewegen", oder etwa im dritten Abschnitt: "ich habe im Moment Widerstände, mich gehen zu lassen, ich möchte jetzt lieber kontrollieren!"
Und das dann auch so zu akzeptieren. Keine Theorie ist wichtiger, als
meine eigenen Impulse! Aber: sie ermöglicht mir ein Wahrnehmen dessen,
was ist!
Der Anfang jeder inneren Veränderung ist das "Bemerken", die "Präsenz",
das "Da-Sein im Moment" und die Wahrnehmung dessen, was in mir vorgeht.
Das genügt zunächst.
Und genau in dieser Schulung der Wahrnehmung sehe ich die Verbindung zwischen KBT und Tanz. Aus eigener Erfahrung.
Vor der Wave findet eine halbe Stunde lang eine geführte Anleitung mit
Angeboten aus der KBT und anderen körpertherapeutischen Methoden statt,
um eine gute und sichere Basis für das spätere Tanzen zu schaffen.
Am Ende der Wave finden sich alle nochmals im Kreis sitzend zusammen.
Nach einer kurzen Zeit der Stille ist dann Raum gegeben mitzuteilen, was noch zu sagen ist.
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Termine 2010
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Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat
01. und 15. August 2010 05. und 19. September 2010
keine Sommerpause!
Einlass: ab 18.30 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: circa 21.30 Uhr
Ort:
Zentrum für Tanz und Therapie
Sudhaus, Hechinger Str. 203
72072 Tübingen
(Haus Nr. 4 im 3. Stock)
Anfahrt:
mit dem Auto: B 27 aus Richtung Stuttgart kommend, am TÜ Ortsausgang
mit dem Auto: B 27 aus Richtung Balingen kommend, am TÜ Ortseingang
Stadtbus Tübingen: Linie 5, Haltestelle "Fuchsstraße", Fußgänger-Unterführung auf die andere Straßenseite
Unkostenbeitrag: 8,00 Euro
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Bitte mitbringen: bequeme lockere Kleidung, ggf. warme Socken und Handtuch sowie genügend Wasser.
Wichtig: dieses Angebot ersetzt keine Therapie und Eigenverantwortlichkeit wird vorausgesetzt. Jede/r haftet selbst für Sach- und Personenschäden.
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Specials
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Über mich
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Margarete Winker-Stock verheiratet
drei wunderbare Töchter und drei wunderbare Enkel
Ausbildungen: Psychotherapie (HPG)
Therapeutin für Konzentrative Bewegungstherapie (KBT®)
Ergotherapeutin
Die wichtigste Lebensaufgabe des Menschen besteht darin, seinem eigenen Wesen zum Durchbruch zu verhelfen. Erich Fromm
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Fortbildungen:
- in systemischer Therapie bei ISIS, Rottenburg und Jakob Schneider, München
- Verarbeitung von pränatalen- und Geburts-Erlebnissen bei Regina Bücher und Klaus Käppeli, Merdingen
- Tantra-Jahrestraining bei Art of Being, Freiburg
- Traumatherapie nach P. Levine in Zülpich
- Körper-, Atem- und Essenzarbeit sowie Transpersonale Psychologie bei Gabrielle St. Clair und Michael Plesse, Orgoville International, Kassel - Tanzimprovisation bei Heidrun Waidelich, Tübingen
- Orientierungs-Seminar "Tanztherapie" bei Clara Lang im Wendepunkt-Zentrum, Ratzenried - Fortbildung in Body-Mind Centering
"Innere und äußere Membranen" bei Petra Vetter, Reutlingen
Ich tanze seit 2003 in freien Tanzgruppen "Tanz der Rhythmen" in Stuttgart und Tübingen. Von Zeit zu Zeit besuche ich 5-Rhythmen(TM)- und andere Tanz-Seminare.
Zu meiner Arbeit:
Mit meinem Projekt "KBT® begegnet Tanz" erfülle ich mir einen Herzenswunsch.
Ich möchte innerhalb eines klaren Rahmens einen Raum schaffen, in dem
sich Menschen direkt und authentisch ausdrücken und begegnen können.
Einen Raum, in dem Toleranz und Respekt füreinander selbstverständlich
ist. Wo sich jede/r so wie sie/er ist, angenommen fühlen kann. Einen
Raum, in dem sich die Seele weiten kann.
Die Freude an der Musik und am tänzerischen Ausdruck
verbindet alle TänzerInnen. Für einige können die Musik und der Tanz
ein Eintauchen in tiefere Prozesse einleiten. Für andere ist es
vielleicht einfach "nur" die Freude am Tanzen in einer wohltuenden
Atmosphäre. Beides hat seinen Platz.
Dies ist ausdrücklich kein
psychotherapeutisches Angebot. Mein Wunsch und Ziel ist es, mit diesem
Angebot dazu beizutragen, dass Achtsamkeit und Wertschätzung für sich
selbst, Lebendigkeit und Freude einen größeren Raum im Leben bekommen.
"Wir erwachen durch die Poesie, wir werden gefestigt durch den Ritus, wir entfalten uns durch die Musik" Konfuzius
Kontakt
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Feedback von TeilnehmerInnen
"Schon Deine Einleitung ist sehr wohltuend und hilft
mir ganz in den Körper zu kommen. Einfach in jedem Moment zu spüren,
wie will mein Körper sich WIRKLICH bewegen, was tut ihm und damit
meiner Seele gut. Das ist eine wunderbare Vorbereitung für das Tanzen.
Dann kommt die Musik direkt bei mir an, hilft mir in innere Tiefen
einzutauchen (Chaosphase) und mich neu in Begegnungen beim Tanzen zu
erfahren (lyrische Phase). Vielen Dank Margarete, für den achtsamen
Raum und die tolle Musik." Petra S. 21.09.09
"Mit
deiner Wave am Sonntag abend schaffst du einen ganz besonderen Raum.
Durch deine Ruhe und Achtsamkeit lädst du die Menschen ein, bei sich
anzukommen und auf ihre inneren Impulse zu hören. Und so konnte sich
jeder auf seinen eigenen Prozess einlassen und sich seinem eigenen Tanz
hingeben. Ich fühlte mich total aufgehoben und geschützt. Und den
meisten ist es ebenso gegangen, das hat man am Ende gespürt. Ihre
persönlichen Rückmeldungen haben es ebenfalls ausgedrückt.
Ich danke dir für diese wunderbare Ergänzung der "großen" Waves in der Gegend." Gisela L. 27.9.09
Linkswww.dakbt.de Deutscher Arbeitskreis für Konzentrative Bewegungstherapie e.V.
www.der-tantrische-blick.de Tantrisch orientierte Selbsterfahrung
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